HELLO!
Danke für Dein INteresse.

Nächste Konzerte, wenn alles gut kommt:

2021:
SEPTEMBER 3: Konservi Seon
Schärli-Feigenwinter-Pfammatter-Zwiauer JAZZ

SEPTEMBER 4: Music Days Stäfa
An Lar FOLK

SEPTEMBER 7: Jazz Festival Basel, Feigenwinter 3 plus Arte Quartett
 
SEPTEMBER 11, Oberentfelden
An Lar FOLK

SEPTEMBER 18: Genf AMR, Christy Doran’s SoundFountain

SEPTEMBER 23: Villa Stucki, Bern, THE UNDERDECK Gwendolyn Masin & Wolfgang Zwiauer (new project)

SEPTEMBER 24: Gärtnerei Leonotis, Grossaffoltern, THE UNDERDECK Gwendolyn Masin & Wolfgang Zwiauer

SEPTEMBER 25: Generationenhaus Bern,
Shirley Grimes & Wolfgang Zwiauer im Duo 19h
TEENAGE SONGBOOK, Sophie Grimes, Finja Keogh & Wolfgang Zwiauer im Trio 21h

SEPTEMBER 28: Voirie, Biel
THE UNDERDECK Gwendolyn Masin & Wolfgang Zwiauer

 

Special Agenda:

immer samstags ab 7h 
Markt in der Münstergasse Bern

Biometzgerei Bärtschi, da verkaufen wir die feinsten Antipasti und natürlich top Biofleisch. See you! 

 

Welcome!

Geboren 1973, erlernt Wolfgang Zwiauer die Spieltechniken der klassischen Gitarre als Teenager, um dann zur Bassgitarre als Hauptinstrument zu wechseln. Seit dem Studium an der Jazzschule Luzern anfang der neunziger Jahre ist er ein gern und oft gesehener Bassist in der Jazz-, Songwriter- und Impro-Szene. 

Die wilden Jahre der quantitativen Kultur-Mitarbeit steuern ab 2010 auf einen Stillstand hin. Bewusst tauscht Zwiauer den Fender Jazz-Bass gegen ein neues Instrument des amerikanischen Gitarrenbauers Harvey Citron aus. Im Range der Tenorlage dieser halbakustischen, höhergestimmten fünfsaitigen Bassgitarre zeigt sich ein neuer musikalischer Ausdruck: eine tiefe Gitarre oder ein hoher Bass als Hauptinstrument, mit neuen akkordischen Spielmöglichkeiten. Ergänzt wird das Instrumentarium durch ein folkiges, fast mitteralterlich klingendes Mandocello, das mit vier Doppelsaiten die Brücke zur Folkszene schlägt, sowie durch analoge Synthesizer oder mit dem Fuss gespielte Subbässe. 

Jeder Tag dreht sich auf seine eigene Weise um die Musik, als grosses Feld, in dem die Welt und die eigene Person entdeckt werden kann. Und sie verändert sich mit der Zeit, was es erst möglich macht, dass es noch lange dauern darf. Die Entwicklung als Mensch und Künstler ist langsam, stetig und spannend. 

Und 2020 war spannend! Die neue Serie LIFE AT THE ZOO hat mir gezeigt, dass ich ebenso gern bei der Entstehung von Musik als Host und Techniker mitwirke, so wie ich es als Musiker auch tue. Die Serie wird langsam ein tolles Archiv der Schweizer Jazz und Impro Szene und geht hoffentlich noch lange weiter! Zu den Resultaten der ersten 2 Serien geht’s hier lang: Soundcloud Life At The Zoo. Und die dritte Serie startet am 2. Februar und steht voll im Zeichen der weiblichen Jazzszene, was mich sehr freut!

Die neuste Bereicherung in meinem Leben in Bern ist die Möglichkeit ein Teil der Werkstatt Central in der Berner Lorraine zu sein, wo ich ein vielseitiges Werkzeug und Maschinenangebot erlernen und nutzen darf, um damit entweder Möbel oder Instrumente zu bauen. I love it, diese analoge Oase in den zwei Lockdowns, die uns 2020 beschert hat! Mehr dazu findet sich dann in der Rubrik WERKSTATT.

„Die Zeit neben der Konzert- und Studio-Tätigkeit als Bassist und Erfinder, verbringe ich ebenso gern als Dozent an der Hochschule Luzern oder als Produzent von Aufnahme-Sessions als Mitbetreiber des Studios „The Zoo“ in Bern, immer vorausgesetzt die Familie mit den zwei Teenagern ist wohlauf…“

 

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